Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 33/2013 Ellery James Roberts Kerou's Lament siehe Text
KW 23/2003 Leningrad WWW siehe Text
KW 48/2009 Jonathan Boulet A Community Service Announcement siehe Text
KW 11/2006 Slow Suicide Stimulus Say Cheese siehe Text
KW 28/2011 Death Grips Spread Eagle Cross the Block siehe Text
KW 44/2007 Holy Fuck Royal Gregory siehe Text
KW 13/2014 Cyril Hahn Getting There siehe Text
KW 05/2004 Clann Zú Rí Rá siehe Text
KW 25/2009 Free Energy Dream City siehe Text
KW 39/2005 Jamie Lidell Multiply siehe Text