Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 02/2008 MGMT Kids siehe Text
KW 35/2009 Health Die Slow siehe Text
KW 49/2005 Abuela Coca Derrocha siehe Text
KW 18/2012 St. Lucia Closer Than This (Viceroy Remix) siehe Text
KW 30/2007 Animal Collective Peacebone siehe Text
KW 51/2013 The Bedroom The Big Up siehe Text
KW 13/2010 Malachai Snowflake siehe Text
KW 25/2005 Daddy Yankee No Me Dejes Solo siehe Text