Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 49/2009 Nice Nice See Waves siehe Text
KW 50/2009 The Hundred In The Hands Dressed In Dresden siehe Text
KW 51/2009 Emika Drop The Other siehe Text
KW 52/2009 Rox My Baby Left Me siehe Text
KW 53/2010 Everything Everything My Keys, Your Boyfriend siehe Text
KW 01/2010 The High Wire – Odds and Evens siehe Text
KW 02/2010 King Expressers Passed Ascension Parish siehe Text
KW 03/2010 Royal-T 1Up siehe Text