Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 41/2013 Kelela Keep It Cool siehe Text
KW 40/2013 Jagga Out Of Control siehe Text
KW 39/2013 Banks This Is What It Feels Like siehe Text
KW 38/2013 FKA twigs Papi Pacify siehe Text
KW 37/2013 Rüfüs Desert Night siehe Text
KW 36/2013 The 1975 Sex siehe Text
KW 35/2013 Sakaris In a Box siehe Text
KW 34/2013 Splashh Feels Like You siehe Text
KW 33/2013 Ellery James Roberts Kerou's Lament siehe Text