Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 16/2012 Dawn Richard Black Lipstick siehe Text
KW 04/2009 James Yuill No Pins Allowed siehe Text
KW 51/2009 Emika Drop The Other siehe Text
KW 52/2004 Karl Barx The Feeling You Feel When You Realize It´s Real siehe Text
KW 31/2007 Tunng Bullets siehe Text
KW 48/2005 Cloroform Love You More siehe Text
KW 21/2006 Hot Chip Boy From School siehe Text
KW 44/2011 Charli XCX Nuclear Seasons siehe Text
KW 32/2008 The Cool Kids Bassment Party siehe Text