Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 38/2005 Nine Black Alps Get Your Guns siehe Text
KW 22/2008 Air France Collapsing At Your Doorstop siehe Text
KW 38/2004 Think Twice Sluts siehe Text
KW 05/2011 Nicolas Jaar Space Is Only Noise siehe Text
KW 51/2003 Miles Magic siehe Text
KW 17/2006 Islands Jogging Gorgeous Summer siehe Text
KW 38/2012 Oddience Smile siehe Text
KW 02/2009 Hockey Song Away siehe Text
KW 14/2004 Promoe These Walls Don´t Lie siehe Text