Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 04/2003 Rya Planetary Council siehe Text
KW 06/2011 XXXY You Always Start It siehe Text
KW 18/2006 Anathallo Hanasakajijii (Four: A Great Wind, More Ash) siehe Text
KW 39/2012 Egyptian Hip Hop SYH siehe Text
KW 03/2009 Tiago La – Ages for Avedon siehe Text
KW 15/2004 The Streets Fit But You Know It siehe Text
KW 38/2003 Pink Grease Susie siehe Text
KW 34/2010 Gobble Gobble Eat Sun, Son siehe Text
KW 50/2006 Owusu & Hannibal Blue Jay siehe Text
KW 19/2013 Classixx All You're Waiting For siehe Text