Cover: Milk And Bone

An guten Bands, die Synthiepop mit R’n’B-Elementen verbinden, herrschte in den letzten Jahren wahrlich kein Mangel. Purity Ring, Chvrches, Phantogram und viele andere machten und machen nachhaltig auf sich aufmerksam. Milk & Bone könnte man ohne weiteres in diese Liste einreihen. Doch das Duo aus Québec, bestehend aus Camille Poliquin und Laurence Lafond-Beaulne, verfolgt auf seinem kurzweiligen Debütalbum „Little Mourning“ durchaus auch andere Ansätze als die genannten Genre-Größen.

Konsequent verzichten die beiden Kanadierinnen auf die ganz große Geste und gehen mitreißenden Melodiebögen lieber aus dem Weg. Stattdessen unterfüttern sie die Synthies mit einer Vielzahl unaufdringlicher, aber letztendlich umso wirkungsvollerer Elemente: „ Elephant“, Opener des Album und unsere aktuelle Zukunftsmusik, bewegt sich in sphärischem Dream Pop voran. Niemals pompös, immer fordernd. (yy)

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 21/2003 Cronite Nobody siehe Text
KW 33/2004 Trashmonkeys Innocent siehe Text
KW 52/2013 George Ezra Budapest siehe Text
KW 04/2009 James Yuill No Pins Allowed siehe Text
KW 01/2012 Ceremony Hysteria siehe Text
KW 19/2011 Jean Grae You Dont Like It (So What) siehe Text
KW 27/2007 The Sounds Of Animals Fighting Act II: All Is Ash Or The Light Shining Through It siehe Text
KW 03/2004 Dozer Rising siehe Text
KW 09/2004 Venue Kids We Once Were siehe Text
KW 32/2008 The Cool Kids Bassment Party siehe Text