Light Asylum - Shallow Tears
Alles wiederholt sich. Im Synthie-Pop-Mantel der späten 70er erwärmt das Duo Light Asylum die dunkle Seite ihrer Heimat Brooklyn. Und klingt für eine Assoziation mit den Genres Industrial und Post Punk eigentlich viel zu nett. Nur in dem Moment, wenn sich bei „Shallow Tears“ die simplen Synthesizer-Akkorde in mutige E-Gitarre-Klänge verwandeln, versteht man die Verbindung. Es muss nicht alles böse und grenzwertig sein. Shannon Funchess und Bruno Coviello reagieren mit der Gründung von Light Asylum auf das Wiederaufkommen vom New Romanticism im musikalischen Sinne - mit viel Melancholie und Traurigkeit. Coviellos Stimme erinnert dabei stark an Ian Curtis von Joy Division. Aber auch die Einflüsse von TV On The Radio und Telepathe, bei denen Shannon Funchess ihre Stimme im Spiel hat, sind nicht zu überhören. Sie spricht über Light Asylum als eine Zukunftsvision: Light Asylum ist das Jetzt und wird es immer sein. Alles wiederholt sich. (nk) Künstler: Light Asylum

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 02/2011 The Joy Formidable Austere siehe Text
KW 20/2013 Archie Pelago Avocado Roller siehe Text
KW 08/2017 Doon Kanda Axolotl Hyperdub
KW 17/2019 Rian Trainor B2 Planet Mu Records Ltd.
KW 10/2017 Baba Stiltz Baby Studio Barnhus
KW 44/2017 Nilüfer Yanya Baby Luv Blue Flowers Music
KW 24/2004 Powersolo Baby, You Ain't Looking Right siehe Text
KW 17/2003 The Sun Back In The Summer Of 72 siehe Text
KW 17/2010 Wolf Gang Back To Back (Active Child Remix) siehe Text
KW 26/2018 Hatchie Bad Guy Heavenly Recordings