Light Asylum - Shallow Tears
Alles wiederholt sich. Im Synthie-Pop-Mantel der späten 70er erwärmt das Duo Light Asylum die dunkle Seite ihrer Heimat Brooklyn. Und klingt für eine Assoziation mit den Genres Industrial und Post Punk eigentlich viel zu nett. Nur in dem Moment, wenn sich bei „Shallow Tears“ die simplen Synthesizer-Akkorde in mutige E-Gitarre-Klänge verwandeln, versteht man die Verbindung. Es muss nicht alles böse und grenzwertig sein. Shannon Funchess und Bruno Coviello reagieren mit der Gründung von Light Asylum auf das Wiederaufkommen vom New Romanticism im musikalischen Sinne - mit viel Melancholie und Traurigkeit. Coviellos Stimme erinnert dabei stark an Ian Curtis von Joy Division. Aber auch die Einflüsse von TV On The Radio und Telepathe, bei denen Shannon Funchess ihre Stimme im Spiel hat, sind nicht zu überhören. Sie spricht über Light Asylum als eine Zukunftsvision: Light Asylum ist das Jetzt und wird es immer sein. Alles wiederholt sich. (nk) Künstler: Light Asylum

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ARCHIV

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KW 35/2010 We Love Hide Me siehe Text
KW 08/2007 Bodi Bill Traffic Jam siehe Text
KW 35/2012 Astronauts, etc. You Can Yell siehe Text
KW 04/2008 Clark Dirty Pixie siehe Text
KW 05/2004 Clann Zú Rí Rá siehe Text
KW 35/2009 Health Die Slow siehe Text
KW 39/2005 Jamie Lidell Multiply siehe Text
KW 18/2012 St. Lucia Closer Than This (Viceroy Remix) siehe Text