Light Asylum - Shallow Tears
Alles wiederholt sich. Im Synthie-Pop-Mantel der späten 70er erwärmt das Duo Light Asylum die dunkle Seite ihrer Heimat Brooklyn. Und klingt für eine Assoziation mit den Genres Industrial und Post Punk eigentlich viel zu nett. Nur in dem Moment, wenn sich bei „Shallow Tears“ die simplen Synthesizer-Akkorde in mutige E-Gitarre-Klänge verwandeln, versteht man die Verbindung. Es muss nicht alles böse und grenzwertig sein. Shannon Funchess und Bruno Coviello reagieren mit der Gründung von Light Asylum auf das Wiederaufkommen vom New Romanticism im musikalischen Sinne - mit viel Melancholie und Traurigkeit. Coviellos Stimme erinnert dabei stark an Ian Curtis von Joy Division. Aber auch die Einflüsse von TV On The Radio und Telepathe, bei denen Shannon Funchess ihre Stimme im Spiel hat, sind nicht zu überhören. Sie spricht über Light Asylum als eine Zukunftsvision: Light Asylum ist das Jetzt und wird es immer sein. Alles wiederholt sich. (nk) Künstler: Light Asylum

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ARCHIV

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KW 48/2010 SBTRKT Look At Stars siehe Text
KW 49/2010 Wretch 32 Traktor siehe Text
KW 50/2010 Autre Ne Veut Two Days Of Rain siehe Text
KW 51/2010 Outer Limits Recordings Julie siehe Text
KW 52/2010 Morning Parade Under The Stars (Get People Remix) siehe Text
KW 01/2011 CREEP Days siehe Text
KW 02/2011 The Joy Formidable Austere siehe Text
KW 03/2011 Kakkmaddafakka Restless siehe Text
KW 04/2011 Purity Ring Ungirthed siehe Text