Light Asylum - Shallow Tears
Alles wiederholt sich. Im Synthie-Pop-Mantel der späten 70er erwärmt das Duo Light Asylum die dunkle Seite ihrer Heimat Brooklyn. Und klingt für eine Assoziation mit den Genres Industrial und Post Punk eigentlich viel zu nett. Nur in dem Moment, wenn sich bei „Shallow Tears“ die simplen Synthesizer-Akkorde in mutige E-Gitarre-Klänge verwandeln, versteht man die Verbindung. Es muss nicht alles böse und grenzwertig sein. Shannon Funchess und Bruno Coviello reagieren mit der Gründung von Light Asylum auf das Wiederaufkommen vom New Romanticism im musikalischen Sinne - mit viel Melancholie und Traurigkeit. Coviellos Stimme erinnert dabei stark an Ian Curtis von Joy Division. Aber auch die Einflüsse von TV On The Radio und Telepathe, bei denen Shannon Funchess ihre Stimme im Spiel hat, sind nicht zu überhören. Sie spricht über Light Asylum als eine Zukunftsvision: Light Asylum ist das Jetzt und wird es immer sein. Alles wiederholt sich. (nk) Künstler: Light Asylum

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ARCHIV

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KW 17/2013 SOHN Bloodflows siehe Text
KW 09/2011 Mona Teenager siehe Text
KW 06/2009 Hjaltalín – Traffic Music siehe Text
KW 46/2005 Yonderboi All We Go To Hell siehe Text
KW 45/2012 Lowell Shake Him Off siehe Text
KW 37/2010 Twin Shadow Slow siehe Text
KW 34/2008 Lukestar White Shade siehe Text
KW 22/2005 Figurines All Night siehe Text
KW 25/2013 Ms. Henrik Mark siehe Text