Le1f - Wut
Frank Ocean hat es vorgemacht, nun folgt Le1f ihm nach: Khalif Diouf ist schwul und macht Rapmusik. Die Zeiten, in denen Hip Hop und Homophobie gewissermaßen untrennbar waren, scheinen in sichere Ferne gerückt.

Das hupende Saxophon von "Wut" wirft direkt in die hektische Heimat des Multikünstlers, die sich New York City nennt. Hände klatschen in den schmuddeligen Straßen. Im Video tanzt Le1f aber dann doch lieber vor neutraler Kulisse. Die gebatikte Jeansshorts kommt so viel besser zur Geltung (spielt selbstverständlich nur eine untergeordnete Rolle, denn wirklich zeitgemäß ist doch nur, eigentlich schon längst über die Genderdiskussionen hinweg zu sein.)

“I am gay, and I’m proud to be called a gay rapper, but it’s not gay rap. That’s not a genre. My goal is always to make songs that a gay dude or a straight dude can listen to and just think, This dude has swag. I get guys the way straight rappers get girls. I’m not preachy. The best thing a song can be called is good.”

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Le1f - Wut (Official Video) from Sam Jones on Vimeo.

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KW 39/2010 Kyü Pixiphony siehe Text
KW 40/2010 Jamie Woon Night Air (Ramadanman Refix) siehe Text
KW 41/2010 Bostro Pesopeo 0000 siehe Text
KW 42/2010 White Sea Mountaineer siehe Text
KW 43/2010 Rizzle Kicks Down With The Trumpets siehe Text
KW 44/2010 Games – Strawberry Skies siehe Text
KW 45/2010 Girl Unit Wut siehe Text
KW 46/2010 Wild Palms To The Lighthouse siehe Text