Killer Bee - Otaku (Albumcover)

Der New Yorker Produzent „Killer Bee“ setzt neue Akzente in der Hip Hop-Szene. Er selbst definiert seinen Sound als Dream-Hop. Sein Debütalbum „Otaku“ unterstreicht die Zeit und Leidenschaft, die er für seine Musik investiert. Passend zum Sound gibt es das Album neben der digitalen Version nur als Tape. 

Der Begriff "Otaku" stammt ursprünglich aus dem Japanischen und bedeutet in etwa „Fan“ oder auch „Nerd“ und geht zurück auf eine Modeerscheinung unter Anime-und Science-Fiction-Fans. Auch Killer Bees Künstlername stammt von einem Charakter aus dem Animé "Naruto". Hören wir hier also Nippon-Rap mit bunten Soundspielereien?

Nicht ganz - Tracks wie das groovige"Evian" klingen eher verträumt-verhallt. Der Song erinnert in den Anfängen an Künstler wie Bomfunk Mc. Ein grooviger, sehr plastischer Hip-Hop-Beat wird gemischt mit experimentellem Elektro-Sound - und das ganz nach "Do it yourself"-Manier. Diese schnell zugängliche aber vielschichtige Kombination verleitet wirklich zum Träumen. 

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 28/2017 Flamingods Mixed Blessings Moshi Moshi Records
KW 40/2007 Ungdomskulen Modern Drummer siehe Text
KW 01/2008 N.A.S.A. Money siehe Text
KW 10/2015 vōx Money self
KW 39/2006 Ultra Brain Monkiki siehe Text
KW 19/2015 I Have A Tribe Monsoon Grönland Records
KW 15/2006 La Kinky Beat Monster siehe Text
KW 12/2006 Metric Monster Hospital siehe Text
KW 45/2018 NoName Montego Bae self
KW 24/2015 Koenigleopold montschitschi Jazz Werkstatt