
Der New Yorker Produzent „Killer Bee“ setzt neue Akzente in der Hip Hop-Szene. Er selbst definiert seinen Sound als Dream-Hop. Sein Debütalbum „Otaku“ unterstreicht die Zeit und Leidenschaft, die er für seine Musik investiert. Passend zum Sound gibt es das Album neben der digitalen Version nur als Tape.
Der Begriff "Otaku" stammt ursprünglich aus dem Japanischen und bedeutet in etwa „Fan“ oder auch „Nerd“ und geht zurück auf eine Modeerscheinung unter Anime-und Science-Fiction-Fans. Auch Killer Bees Künstlername stammt von einem Charakter aus dem Animé "Naruto". Hören wir hier also Nippon-Rap mit bunten Soundspielereien?
Nicht ganz - Tracks wie das groovige"Evian" klingen eher verträumt-verhallt. Der Song erinnert in den Anfängen an Künstler wie Bomfunk Mc. Ein grooviger, sehr plastischer Hip-Hop-Beat wird gemischt mit experimentellem Elektro-Sound - und das ganz nach "Do it yourself"-Manier. Diese schnell zugängliche aber vielschichtige Kombination verleitet wirklich zum Träumen.
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 43/2009 | Penguin Prison | Animal Animal (Jakwob Remix) | siehe Text |
| KW 42/2013 | Aloa Input | Another Green World | siehe Text |
| KW 34/2006 | Dr. Octagon | Ants | siehe Text |
| KW 30/2004 | Soulwax | Any Minute Now... | siehe Text |
| KW 07/2005 | Maximo Park | Apply Some Pressure | siehe Text |
| KW 39/2003 | Jet | Are You Gonna Be My Girl | siehe Text |
| KW 31/2006 | The Presets | Are You The One? | siehe Text |
| KW 14/2016 | Amnesia Scanner | AS I Want It | Young Turks |
| KW 49/2007 | Wild Beasts | Assembly | siehe Text |
| KW 35/2006 | Klaxons | Atlantis To Interzone | siehe Text |




