
Der New Yorker Produzent „Killer Bee“ setzt neue Akzente in der Hip Hop-Szene. Er selbst definiert seinen Sound als Dream-Hop. Sein Debütalbum „Otaku“ unterstreicht die Zeit und Leidenschaft, die er für seine Musik investiert. Passend zum Sound gibt es das Album neben der digitalen Version nur als Tape.
Der Begriff "Otaku" stammt ursprünglich aus dem Japanischen und bedeutet in etwa „Fan“ oder auch „Nerd“ und geht zurück auf eine Modeerscheinung unter Anime-und Science-Fiction-Fans. Auch Killer Bees Künstlername stammt von einem Charakter aus dem Animé "Naruto". Hören wir hier also Nippon-Rap mit bunten Soundspielereien?
Nicht ganz - Tracks wie das groovige"Evian" klingen eher verträumt-verhallt. Der Song erinnert in den Anfängen an Künstler wie Bomfunk Mc. Ein grooviger, sehr plastischer Hip-Hop-Beat wird gemischt mit experimentellem Elektro-Sound - und das ganz nach "Do it yourself"-Manier. Diese schnell zugängliche aber vielschichtige Kombination verleitet wirklich zum Träumen.
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 29/2006 | Mekon – | Boy Bitten | siehe Text |
| KW 14/2009 | Speech Debelle | The Key | siehe Text |
| KW 08/2012 | Shlohmo | Wen Uuu | siehe Text |
| KW 26/2004 | Fiery Furnaces | Single Again | siehe Text |
| KW 45/2010 | Girl Unit | Wut | siehe Text |
| KW 41/2013 | Kelela | Keep It Cool | siehe Text |
| KW 33/2003 | Ane Brun | So You Did It Again | siehe Text |
| KW 09/2007 | Dúné | Bloodlines | siehe Text |
| KW 42/2008 | Misanthrop | Effi Briest | siehe Text |
| KW 36/2011 | Lana Del Rey | Video Games | siehe Text |




