
Was braucht es, um ein Indieboy zu sein? Reichen vielleicht schon ein Tambourin und eine dick gerahmte Brille? Für Dan Croll zumindest funktioniert dieser Weg ziemlich gut. Mit "From Nowhere" hat der Liverpooler eine schicke Indie-Herbsthymne geschrieben, die mit ihren eingängigen Beats eher Assoziationen an bunt wirbelnde Blätter als an tristen Nebel weckt.
Und oh, hat da jemand Liverpool gesagt? Heimatstadt von Slash? Robbie Williams? Sehr unangebracht, das überhaupt zu erwähnen - hat schließlich überhaupt nichts mit Dan Croll zu tun. Der 22-Jährige schreibt schon schön an seiner eigenen kleinen Erfolgsgeschichte: Eigentlich wäre er nämlich Rugbyspieler geworden, hätte er sich nicht verletzt und beschlossen, fortan fröhliche Songs zu komponieren.
Das Debütalbum erscheint 2013. (Mitarbeit: Johanna Daher)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 45/2013 | Tahana | Peculiar | siehe Text |
| KW 01/2003 | The Experimental Pop Band | The Hippies Don´t Know | siehe Text |
| KW 49/2008 | Sin Fang Bous | Advent In Ives Garden | siehe Text |
| KW 46/2011 | Dillon | Tip Tapping | siehe Text |
| KW 12/2011 | The Weeknd | House Of Balloons | siehe Text |
| KW 16/2005 | The World Domination | World Domination | siehe Text |
| KW 10/2010 | Tanlines | Real Life | siehe Text |
| KW 30/2006 | The Russian Futurists | Two Dots On A Map | siehe Text |
| KW 29/2013 | Muso | Blinder Passagier | siehe Text |
| KW 48/2005 | Cloroform | Love You More | siehe Text |




