
Was braucht es, um ein Indieboy zu sein? Reichen vielleicht schon ein Tambourin und eine dick gerahmte Brille? Für Dan Croll zumindest funktioniert dieser Weg ziemlich gut. Mit "From Nowhere" hat der Liverpooler eine schicke Indie-Herbsthymne geschrieben, die mit ihren eingängigen Beats eher Assoziationen an bunt wirbelnde Blätter als an tristen Nebel weckt.
Und oh, hat da jemand Liverpool gesagt? Heimatstadt von Slash? Robbie Williams? Sehr unangebracht, das überhaupt zu erwähnen - hat schließlich überhaupt nichts mit Dan Croll zu tun. Der 22-Jährige schreibt schon schön an seiner eigenen kleinen Erfolgsgeschichte: Eigentlich wäre er nämlich Rugbyspieler geworden, hätte er sich nicht verletzt und beschlossen, fortan fröhliche Songs zu komponieren.
Das Debütalbum erscheint 2013. (Mitarbeit: Johanna Daher)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 42/2015 | Ash Koosha | Harbour | Olde Englisch Spelling Bee |
| KW 17/2005 | Hard-Fi | Hard To Beat | siehe Text |
| KW 04/2017 | The Black Madonna | He Is The Voice I Hear | Argot |
| KW 26/2012 | Shiny Darkly | He's Suicidal | siehe Text |
| KW 46/2008 | Surf City | Headin' Inside | siehe Text |
| KW 23/2004 | Timid Tiger | Headshakin´ Sing Song Girls | siehe Text |
| KW 44/2012 | The Child of Lov | Heal | siehe Text |
| KW 09/2009 | Kwes | Hearts In Home | siehe Text |
| KW 51/2019 | iloveakim | Heb nicht ab | Dumbkoif |
| KW 11/2008 | Bodies Of Water | Here Comes My Hand | siehe Text |




