Dan Croll - From Nowhere
Was braucht es, um ein Indieboy zu sein? Reichen vielleicht schon ein Tambourin und eine dick gerahmte Brille? Für Dan Croll zumindest funktioniert dieser Weg ziemlich gut. Mit "From Nowhere" hat der Liverpooler eine schicke Indie-Herbsthymne geschrieben, die mit ihren eingängigen Beats eher Assoziationen an bunt wirbelnde Blätter als an tristen Nebel weckt.

Und oh, hat da jemand Liverpool gesagt? Heimatstadt von Slash? Robbie Williams? Sehr unangebracht, das überhaupt zu erwähnen - hat schließlich überhaupt nichts mit Dan Croll zu tun. Der 22-Jährige schreibt schon schön an seiner eigenen kleinen Erfolgsgeschichte: Eigentlich wäre er nämlich Rugbyspieler geworden, hätte er sich nicht verletzt und beschlossen, fortan fröhliche Songs zu komponieren.

Das Debütalbum erscheint 2013. (Mitarbeit: Johanna Daher)

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
Morgan Harper-Jones Lose A Tooth
KW 11/2024
Thérèse No Right Time
KW 10/2024
Die neue Zärtlichkeit STRG+ALT+ENTF
KW 07/2024
MAIKA Little Lizard
KW 04/2024
Edgar Homeros Please Be Careful

ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 15/2007 Brother Ali Uncle Sam Goddamn siehe Text
KW 16/2007 Battles Leyendecker siehe Text
KW 17/2007 The Twilight Sad That Summer, At Home I Had Become The Invisible Boy siehe Text
KW 18/2007 Jack Peñate Spit At Stars siehe Text
KW 19/2007 Von Südenfed Fledermaus Can´t Get It siehe Text
KW 20/2007 Wiley 50/50 siehe Text
KW 21/2007 Robyn Konichiwa Bitches siehe Text
KW 22/2007 Menomena My My siehe Text
KW 23/2007 Frog Eyes Stockades siehe Text
KW 24/2007 Justice D.A.N.C.E. siehe Text