
Was braucht es, um ein Indieboy zu sein? Reichen vielleicht schon ein Tambourin und eine dick gerahmte Brille? Für Dan Croll zumindest funktioniert dieser Weg ziemlich gut. Mit "From Nowhere" hat der Liverpooler eine schicke Indie-Herbsthymne geschrieben, die mit ihren eingängigen Beats eher Assoziationen an bunt wirbelnde Blätter als an tristen Nebel weckt.
Und oh, hat da jemand Liverpool gesagt? Heimatstadt von Slash? Robbie Williams? Sehr unangebracht, das überhaupt zu erwähnen - hat schließlich überhaupt nichts mit Dan Croll zu tun. Der 22-Jährige schreibt schon schön an seiner eigenen kleinen Erfolgsgeschichte: Eigentlich wäre er nämlich Rugbyspieler geworden, hätte er sich nicht verletzt und beschlossen, fortan fröhliche Songs zu komponieren.
Das Debütalbum erscheint 2013. (Mitarbeit: Johanna Daher)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 46/2005 | Yonderboi | All We Go To Hell | siehe Text |
| KW 47/2005 | Mew | The Zookeeper's Boy | siehe Text |
| KW 48/2005 | Cloroform | Love You More | siehe Text |
| KW 49/2005 | Abuela Coca | Derrocha | siehe Text |
| KW 50/2005 | We Are Scientists | This Scene Is Dead | siehe Text |
| KW 51/2005 | My Morning Jacket | Off The Record | siehe Text |
| KW 52/2005 | Electric President | Insomnia | siehe Text |
| KW 01/2006 | Jenny Wilson | Let My Shoes Lead Me Forward | siehe Text |
| KW 02/2006 | Field Music | You Can Decide | siehe Text |
| KW 03/2006 | Raúl Midón | State Of Mind | siehe Text |




