
Was braucht es, um ein Indieboy zu sein? Reichen vielleicht schon ein Tambourin und eine dick gerahmte Brille? Für Dan Croll zumindest funktioniert dieser Weg ziemlich gut. Mit "From Nowhere" hat der Liverpooler eine schicke Indie-Herbsthymne geschrieben, die mit ihren eingängigen Beats eher Assoziationen an bunt wirbelnde Blätter als an tristen Nebel weckt.
Und oh, hat da jemand Liverpool gesagt? Heimatstadt von Slash? Robbie Williams? Sehr unangebracht, das überhaupt zu erwähnen - hat schließlich überhaupt nichts mit Dan Croll zu tun. Der 22-Jährige schreibt schon schön an seiner eigenen kleinen Erfolgsgeschichte: Eigentlich wäre er nämlich Rugbyspieler geworden, hätte er sich nicht verletzt und beschlossen, fortan fröhliche Songs zu komponieren.
Das Debütalbum erscheint 2013. (Mitarbeit: Johanna Daher)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 36/2010 | Tera Melos | The Skin Surf | siehe Text |
| KW 45/2005 | Clap Your Hands Say Yeah | The Skin Of My Yellow Country Teeth | siehe Text |
| KW 05/2008 | Alela Diane | The Rifle | siehe Text |
| KW 21/2005 | Kevin Blechdom | The Porcupine And The Jellyfish | siehe Text |
| KW 25/2004 | Pink Grease | The Pink G.R.Ease | siehe Text |
| KW 03/2003 | Fidget | The Marks Of Those | siehe Text |
| KW 29/2015 | Mikael Seifu | The Lost Drum Beat | 1432 R Music |
| KW 53/2005 | The Plant Life | The Last Song | siehe Text |
| KW 09/2005 | Madrugada | The Kids Are On High Street | siehe Text |
| KW 14/2009 | Speech Debelle | The Key | siehe Text |




