Cyril Hahn - Getting There
Eigentlich unglaublich, dass das erste Album von Cyril Hahn noch bevorsteht: Der Schweizer, der schon länger in Kanada lebt, hat inzwischen mit großem Erfolg Remixe einiger ganz großen Namen veröffentlicht, vor allem die zu Sigur Rós' "Rafstraumur" und Destiny‘s Childs "Say My Name" aus dem letzten Jahr klingeln immer noch in den Ohren. Für Hahn und seine eigenen Songs blieb da bisher kaum Zeit. Erst zwei kurze EPs und einige Einzelstücke bekam man bis jetzt abseits der Remixe von ihm zu hören. "Getting There" ist das bisher stärkste davon. Es nimmt die euphorische Grundstimmung der vorherigen Werke auf und baut sich über fünf Minuten zu einem Beat-Monster auf, das von Deep House bis Ibiza vieles anreißt, doch dabei immer catchy in jedem Augenblick exzellent produziert ist. Ein Song, der Hoffnung macht, Cyril Hahn irgendwann doch noch auf Albumlänge genießen zu dürfen. (yy) Twitter | Soundcloud | Facebook

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ARCHIV

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KW 12/2005 Kaiser Chiefs Oh My God siehe Text
KW 34/2009 Cold Cave Life Magazine siehe Text
KW 01/2003 The Experimental Pop Band The Hippies Don´t Know siehe Text
KW 09/2008 El Guincho Kalise siehe Text
KW 17/2012 Night Works I Tried So Hard siehe Text
KW 44/2005 The Brimstone Solar Radiation Band If Man Is Still Alive siehe Text
KW 43/2013 Om Unit Patients Feat. Mc Jabu siehe Text
KW 12/2010 Mux Mool Death 9000 (Radioversion ft. Prof & P.O.S.) siehe Text
KW 27/2003 Phonoboy C'est Ma Vie siehe Text