
Eigentlich unglaublich, dass das erste Album von Cyril Hahn noch bevorsteht: Der Schweizer, der schon länger in Kanada lebt, hat inzwischen mit großem Erfolg Remixe einiger ganz großen Namen veröffentlicht, vor allem die zu Sigur Rós' "Rafstraumur" und Destiny‘s Childs "Say My Name" aus dem letzten Jahr klingeln immer noch in den Ohren.
Für Hahn und seine eigenen Songs blieb da bisher kaum Zeit. Erst zwei kurze EPs und einige Einzelstücke bekam man bis jetzt abseits der Remixe von ihm zu hören. "Getting There" ist das bisher stärkste davon. Es nimmt die euphorische Grundstimmung der vorherigen Werke auf und baut sich über fünf Minuten zu einem Beat-Monster auf, das von Deep House bis Ibiza vieles anreißt, doch dabei immer catchy in jedem Augenblick exzellent produziert ist. Ein Song, der Hoffnung macht, Cyril Hahn irgendwann doch noch auf Albumlänge genießen zu dürfen. (yy)
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RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 16/2013 | Haerts | Wings | siehe Text |
| KW 28/2008 | Bowerbirds | La Denigración | siehe Text |
| KW 11/2011 | Cult of Youth | New West | siehe Text |
| KW 23/2006 | New Flesh | Wherever We Go | siehe Text |
| KW 08/2004 | Vanilla Sky | Distance | siehe Text |
| KW 44/2012 | The Child of Lov | Heal | siehe Text |
| KW 08/2009 | Algorythm & Blues | Cute Ass Algorithm (Deadbeat's Desi Sleng Destroyer Remix) | siehe Text |
| KW 39/2010 | Kyü | Pixiphony | siehe Text |
| KW 03/2007 | I Was A Cub Scout | Pink Squares | siehe Text |
| KW 40/2004 | Elliott Smith | A Fond Farewell | siehe Text |




