
Cold Specks kommt aus Kanada, heißt eigentlich Al Spx (was mindestens genauso rätselhaft klingt) und ist Anfang 20. Über Baumwolle macht sie sich wohl nur Gedanken, wenn sie ihre Wäsche sortiert – trotzdem sehen Kritiker in ihr die rechtmäßige Erbin der alten Bluesgrößen. Sie schafft es im Moment, der Musikrichtung neues Leben einzuhauchen, ohne sie wirklich zu revolutionieren.
Ihre erste Single „Holland“ bleibt im Kopf. Und das liegt weder an den zurückgenommenen Gitarren, noch am dezenten Cello, sondern einzig und allein an der Stimme. Rauchig, tief, schwarz. Sie trifft direkt in die Seele. Die Lyrics malen Szenarien um Leben und Tod, erinnern an Gospels. Und wenn die monotone Bassdrum einsetzt und den schleppenden Rhythmus vorgibt, dann sind sie plötzlich wieder da. Die Baumwollfelder. (pan)
Listen:
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 09/2006 | The Kooks | See The World | siehe Text |
| KW 26/2011 | Ossie | Set The Tone | siehe Text |
| KW 42/2007 | Modeselektror | Happy Birthday | siehe Text |
| KW 23/2009 | Settle | Naked At A Family Function | siehe Text |
| KW 10/2003 | Joe Jackson Band | Bright Grey | siehe Text |
| KW 37/2005 | Donna Regina | End Of September | siehe Text |
| KW 06/2012 | Ryan Power | I Don't Want To Die | siehe Text |
| KW 18/2007 | Jack Peñate | Spit At Stars | siehe Text |
| KW 01/2010 | The High Wire | – Odds and Evens | siehe Text |
| KW 44/2003 | Primal Scream | Some Velvet Morning (feat. Kate Moss) | siehe Text |




