Burial - Distant Lights
Schwarz wie die Nacht und mit unberechenbaren Untiefen ausgestattet. Der Sound von Burial aus England ist die angesagteste Kopfhörermusik, zu der sich auch irgendwie noch tanzen lässt. In obskuren, leerstehenden Fabrikhallen, die Dreck und Moder atmen. "Dubstep" nennt man diese verquere Mischung aus 2Step und Garage, die in England gerade ihren Höhepunkt erreicht. Das Debüt von Burial ist ein Begleiter für die Nacht, "Distant Lights" leuchten ganz besonders stark - nur nicht im Privatleben von Burial selbst. Der Mann hinter dem Pseudonym gibt sich geheimnisvoll wie seine Musik. Keine Interviews, keine Fotos. Die Mystifizierung kann beginnen! Künstler:[[http://www.myspace.com/burialuk, www.myspace.com/burialuk]] Label: [[http://www.hyperdub.net/, http://www.hyperdub.net]]

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 32/2009 Neon Indian 6669 (I Don't Know If You Know) siehe Text
KW 18/2013 Young Fathers I Heard siehe Text
KW 23/2003 Leningrad WWW siehe Text
KW 10/2010 Tanlines Real Life siehe Text
KW 44/2007 Holy Fuck Royal Gregory siehe Text
KW 46/2012 Dan Croll From Nowhere siehe Text
KW 05/2004 Clann Zú Rí Rá siehe Text
KW 40/2009 Drums I Felt Stupid siehe Text
KW 20/2007 Wiley 50/50 siehe Text
KW 26/2013 Sophie Bipp siehe Text