Burial - Distant Lights
Schwarz wie die Nacht und mit unberechenbaren Untiefen ausgestattet. Der Sound von Burial aus England ist die angesagteste Kopfhörermusik, zu der sich auch irgendwie noch tanzen lässt. In obskuren, leerstehenden Fabrikhallen, die Dreck und Moder atmen. "Dubstep" nennt man diese verquere Mischung aus 2Step und Garage, die in England gerade ihren Höhepunkt erreicht. Das Debüt von Burial ist ein Begleiter für die Nacht, "Distant Lights" leuchten ganz besonders stark - nur nicht im Privatleben von Burial selbst. Der Mann hinter dem Pseudonym gibt sich geheimnisvoll wie seine Musik. Keine Interviews, keine Fotos. Die Mystifizierung kann beginnen! Künstler:[[http://www.myspace.com/burialuk, www.myspace.com/burialuk]] Label: [[http://www.hyperdub.net/, http://www.hyperdub.net]]

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
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Edgar Homeros Please Be Careful

ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 06/2012 Ryan Power I Don't Want To Die siehe Text
KW 07/2006 Nightmare Of You The Days Go By Oh So Slow siehe Text
KW 18/2007 Jack Peñate Spit At Stars siehe Text
KW 01/2010 The High Wire – Odds and Evens siehe Text
KW 04/2014 Den Mate x SHAMAN Oceans siehe Text
KW 34/2011 Balam Acab Motion siehe Text
KW 35/2005 Franz Kasper What Am I Doing Here? siehe Text
KW 50/2007 Why? The Hollows siehe Text
KW 31/2009 The Rural Alberta Advantage The Dethbridge In Lethbridge siehe Text
KW 32/2013 True Widow HW:R siehe Text