Burial - Distant Lights
Schwarz wie die Nacht und mit unberechenbaren Untiefen ausgestattet. Der Sound von Burial aus England ist die angesagteste Kopfhörermusik, zu der sich auch irgendwie noch tanzen lässt. In obskuren, leerstehenden Fabrikhallen, die Dreck und Moder atmen. "Dubstep" nennt man diese verquere Mischung aus 2Step und Garage, die in England gerade ihren Höhepunkt erreicht. Das Debüt von Burial ist ein Begleiter für die Nacht, "Distant Lights" leuchten ganz besonders stark - nur nicht im Privatleben von Burial selbst. Der Mann hinter dem Pseudonym gibt sich geheimnisvoll wie seine Musik. Keine Interviews, keine Fotos. Die Mystifizierung kann beginnen! Künstler:[[http://www.myspace.com/burialuk, www.myspace.com/burialuk]] Label: [[http://www.hyperdub.net/, http://www.hyperdub.net]]

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
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Edgar Homeros Please Be Careful

ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 31/2005 Dvorák feat. Onejiru Neue Welt (Orginal Version, Single Edit, Recomposed by M. Arfmann) siehe Text
KW 32/2012 Lil Ugly Mane Blazin' Up siehe Text
KW 25/2008 Coma Easy siehe Text
KW 27/2010 Aeroplane We Can't Fly siehe Text
KW 11/2006 Slow Suicide Stimulus Say Cheese siehe Text
KW 12/2013 Moko Summon The Strength siehe Text
KW 05/2009 Two Fingers What You Know siehe Text
KW 07/2011 Joywave Golden State siehe Text
KW 39/2005 Jamie Lidell Multiply siehe Text
KW 36/2009 Mayer Hawthorne Make Her Mine siehe Text