On Record #03 - R.I.P Hyperpop? Schneller Aufstieg - tiefer Fall

In den frühen 2010ern entstehen die ersten Hyperpop-Lieder - in einer Nische des Internets. Als die Musikerin Charli xcx Teil der Bewegung wird, findet Hyperpop vermehrt in der breiten Öffentlichkeit statt. Dort nimmt man die Musik mit gemischten Gefühlen auf. Der neue, unkonventionelle Klang polarisiert und sorgt für Diskussionen. 2019 erreicht Hyperpop dann seinen Höhepunkt: Immer mehr Menschen finden Gefallen an der Musik, so viele Künstler:innen wie nie zuvor veröffentlichen Hyperpop-Musik. Dadurch wird auch die Industrie auf das Phänomen aufmerksam. Ab diesem Punkt geht es bergab. Warum der Erfolg von Hyperpop im Mainstream für sein Ende sorgte und welche besondere Rolle die Firma Spotify dabei spielt, erfahrt ihr in der neuen Folge von "On Record - Meilensteine der Musikgeschichte"!

Autor: Clara Wehner und Jerrit Schloßer  Serie: Musikschublade  Ressort: Zeitgeschehen  Sendung: On Record

08.03.2025 | /

Download (43.87 MB / 31:56 min)



WEITERE PODCASTS

KURT - Wochenkurier: „Machtwechsel“ nach StuPa-Wahlen

Unser Top-Thema am 19.06.: Die Ergebnisse der StuPa-Wahlen 2026 sind online. Und im Parlament gibts einen „Machtwechsel“. Wie genau sehen die Wahlergebnisse aus? Und wieso siehts bei der Wahlbeteiligung nicht so rosig aus?
19.06.2026 | /

Voices of TU #89 - Wie verbindest du deine Fußballkarriere mit dem Studium, Niklas Alter?

Niklas Alter spielt seit 2025 als Torwart in der Fußball-Oberliga der Spielvereinigung Erkenschwick. Nebenbei studiert er an der TU Dortmund. Im Podcast spricht er mit Host Roman Lachowicz über seinen Weg in die Oberliga und darüber, wie der Fußball in seinen Studi-Alltag passt.
16.06.2026 | /

"Frauensachen" - Bahide Arslan: Ibrahim erzählt von seiner Oma, die ihm das Leben rettete

Die neue Folge "Frauensachen" dreht sich um Bahide Arslan.
15.06.2026 | /

Voices of TU #88 – Was soll das mit der blauen Schrift auf der Mensabrücke, Brigitte Hitschler?

"Wir" und "Anders" lässt sich in blauer Schrift auf der Mensabrücke und an der EF50 lesen. Was es damit auf sich hat, erzählt Brigitte Hitschler im Interview mit Emma Marlie Hoffstiepel.
08.06.2026 | /