Mikroplastik
Balea, Garnier, Loreal, Nivea, Dove: Das sind nur wenige Beispiele für die ellenlange Liste der Unternehmen, die Plastik in ihren Produkten verarbeiten. Gemeint sind damit nicht die Verpackungen, sondern die Inhaltsstoffe. Das Plastik ist dabei so winzig klein, dass man es mit dem bloßen Auge kaum sehen kann. Wissenschaftler sprechen hier von Mikroplastik.
Autor: Luca Kalenborn Serie: Beiträge Sendung: Toaster
WEITERE PODCASTS
Wirtschafts-Quickie: Insolvenz
Dortmund ist NRWs Pleite-Hauptstadt. Heißt auch: Hier geht den meisten Firmen das Geld aus. Keine Kohle haben, das kennt man als Student vom Monatsende. Aber was bedeutet das für ein Unternehmen?18.01.2017 | /
Rassismus im Stadion
Rassismus im Fußball-Stadion: Man kennt die Szenen von vermummten Hooligans mit rassistischen Spruchbannern, Bengalos und anstößigen Gesängen. Auch in der Dortmunder Fanszene gibt es Fangruppen mit rechten Tendenzen. Wie geht der BVB damit um?18.01.2017 | /
Rechte Stimmungsmacher auf dem Campus
Vor ein paar Tagen liefen rund 50 Anhänger der rechten Szene auf dem TU-Campus auf, um die Gründung einer anarchistischen Hochschulgruppe zu verhindern. Erst ein Polizeieinsatz konnte für Ruhe sorgen. "Radiobraut" Tamy Daum hat nachgehakt: Was tut die Uni dagegen, dass Rechtsextreme ihre Studierenden einschüchtern?18.01.2017 | /
Sollten Studenten spenden?
Muss das 13. Bier wirklich noch sein oder könnte das Geld nicht sinnvoller angelegt werden. Zum Beispiel in Form einer Spende für eine Hilfsorganisation. eldoradio* Reporter Cedrik Pelka hat auf unserem Campus nachgefragt, wie die Spendenbereitschaft unter uns Studis aussieht.17.01.2017 | /