Interview mit Supershirt
Mit "8000 Mark" schafften es Supershirt in die Clubs und fast alle Ohren. 8 Jahre und 3 Alben später ist es damit vorbei. Im März gab die Audiolith-Band ihre Trennung bekannt. Im Herbst haben sie sich dann auf einer letzten Tour selbst beerdigt. Eldoradio*-Reporterin Leonie Bauer war beim ausverkauften Konzert in Hamburg und hat eins der letzten Interviews mit der Band geführt.
Autor: Leonie Bauer Serie: Interview Ressort: Musik Sendung: Toaster
WEITERE PODCASTS
Der Autor Arne Kilian zu Gast bei Vitamin e*
Der Buchautor Arne Kilian hat uns in Vitamin e* besucht, um seinen neuen Roman "Mein totes Herz" vorzustellen. Dabei hat er Moderator Simon Schomäcker u. a. auch erzählt, was ihm sein Hauptberuf als Lehrer und seine Familie für sein Schriftstellerdasein bedeuten.06.07.2016 | /
Ghostwriter
Es geht so langsam Richtung Ende des Semesters, die letzten Wochen stehen an und das bedeutet meistens: Stress. Die Deadline für Semesterarbeiten oder Abschlussarbeiten lauert schon und bis auf die Überschrift ist noch nichts abgetippt. eldoradio*-Reporter Sinan Krieger und Henning Barth haben jemanden getroffen, der diese nervige Arbeit für euch abnehmen könnte. Er ist Ghostwriter und möchte nicht erkannt werden.06.07.2016 | /
Kommentar: Die AfD zerlegt sich
In der AfD krieselt es - mal wieder. Gestern traten 13 Mitglieder der AfD Landtagsfraktion in Baden-Württemberg zurück. Unter ihnen auch der Fraktionsvorsitzende Jörg Meuthen. Grund dafür war der Streit um Wolfgang Gedeon, dem Antisemitismus vorgeworfen wird. Bei einer Abstimmung war es nicht zu der nötigen Zweidrittelmehrheit gekommen, die nötig gewesen wäre, Gedeon aus der Fraktion auszuschließen. Aus Protest traten 13 der 23 Fraktionsmitglieder nun zurück. eldoradio*Reporterin Linda Fischer kommentiert die Streitigkeiten in der AfD.06.07.2016 | /
Völkermord in Namibia
Namibia ein Land ziemlich weit weg von Deutschland. Doch was viele nicht wissen, die beiden Länder verbindet eine traurige Geschichte. Deutsche Truppen töteten vor über 100 Jahren mehr als 65.000 Menschen der Völkergruppen Herero und Nama. Erst heute macht die Bundesregierung erste, konkrete Schritte, diese schreckliche Tat als Völkermord anzuerkennen.05.07.2016 | /