Integrativer Kindergarten
Inklusion – das ist so ein Wort, das man total oft liest, aber nie so richtig weiß, was genau dahinter steckt. Vor einer Weile gab es mal so Plakate, auf denen viele bunte Punkte waren: als Symbol für eine bunt gemischte Gesellschaft, in der jeder seinen Platz hat und keiner ausgegrenzt wird. Aber wie macht erreicht man diesen Zustand? Das Dortmunder Familienzentrum „Schiffskoje“ ist ziemlich gut in Sachen Inklusion und kann ein echtes Vorbild sein. eldoradio*-Reporterin Marie König war dort.
Autor: Marie König Serie: Beiträge Ressort: Wort Sendung: Toaster
WEITERE PODCASTS
KURT-Wochenkurier: Rechtsruck im Parlament - Dortmunder*innen demonstrieren
Unser Top-Thema am 31.01: Die CDU hat für den Fall der Brandmauer gesorgt. Viele Menschen in Deutschland demonstrieren - auch in Dortmund.31.01.2025 | /
Kino-Rezension: Gotteskinder
Über Gott und die Welt reden - das machen wir ja sprichwörtlich täglich. Für manche bestimmt aber genau das den Alltag. Im Film „Gotteskinder“ heißt es für die Teenager Hannah und Timotheus: morgens, mittags, abends - Jesus, Gott und Kirche. Was aber, wenn man sich verliebt? Lassen sich Glaube und Liebe im Leben der Geschwister vereinbaren? eldoradio*-Reporterin Mailin Engels hat sich den Film „Gotteskinder“ für uns angeschaut und weiß mehr.30.01.2025 | /
"Frauensachen" #05 - Betty Hirsch: Ein Meilenstein für Inklusion
Die erste Schule für Kriegsblinde in Berlin, ein amerikanischer Präsident, der sie die deutsche Hellen Keller nennt und das Bundesverdienstkreuz. Betty Hirsch hat in ihrem Leben viel erreicht und dabei steht eines immer wieder im Vordergrund: der Wunsch nach mehr Inklusion. Betty erblindet nach einem Unfall in dem Garten ihrer Eltern. Mit viel Willenskraft und Mut beweist Betty immer wieder, dass die Vorurteile der damaligen Zeit über Blinde nicht stimmen. Und auch noch heute finden wir Spuren von Betty Hirsch: einer Pionierin im Bereich Gleichberechtigung und inklusiver Bildung.27.01.2025 | /
Mängelexemplar - "Hey guten Morgen, wie geht es Dir?" von Martina Hefter
In Junos Leben verändert sich schon lange nichts mehr. Sie ist Mitte 50, Performance-Künstlerin und pflegt ihren Mann. Nachts kann sie nicht schlafen und chattet. Mit Männern, die sie betrügen und ihr Geld wollen. Auf der Bühne und im Chat behält sie die Kontrolle . Mitten im Leipziger Winter beobachten wir Juno dabei, wie sie vom Weltuntergang, dem Weltall und der Welt von Benu träumt. Könnte der Lovescammer, der vorgibt, sich in sie verliebt zu haben, ihre Welt zum Einsturz bringen? Wir sprechen darüber, ob Martina Hefters Buch den Buchpreis verdient hat, warum wir das Buch nicht uneingeschränkt empfehlen würden UND führen eine neue Kategorie ein. Vor allem sind wir aber: Endlich. wieder.da.26.01.2025 | /