"I have a dream"

Vor 50 Jahren war vieles noch ganz anders als heute, allein wenn man an die technische Entwicklung denkt: Fernsehen war schwarz-weiß, Computer waren riesige Rechenmaschinen in großen Hallen und von Handys und Internet braucht man gar nicht zu reden. Aber auch wenn man sich die Gesellschaft anschaut, war vieles anders. In den USA gab es zum Beispiel eine deutliche Trennung zwischen Schwarzen und Weißen. Und trotzdem gab es Menschen mit einer Vision, einem Traum davon, dass sich alles ändert. Der vielleicht wichtigste von ihnen war der berühmte Bürgerrechtler Martin Luther King. Am 28. August 1963, also vor fast genau 50 Jahren, hielt er beim sogenannten Marsch auf Washington seine berühmte „I have a dream“ – Rede. Bei der gigantischen Demo bewegte er mit seinem Traum tausende von Menschen.

Autor: Henrike Wiemker  Sendung: Ultraschall

25.06.2013 | /

Download (4.6 MB / 3:20 min)



WEITERE PODCASTS

"Das vergeigte Sextett": Kommentare zu David Garrett

David Garrett spaltet die Kommentarfront auf zeit online. Wir haben das konstruktive Gespräch vertont.
14.04.2015 | /

Sewan Latchinian im Interview

Das Rostocker Volkstheater hat seinen Intendanten zurück: Sewan Latchinian ist wieder im Amt. Im Telefoninterview spricht er über die mecklenburg-vorpommersche Kulturpolitik.
14.04.2015 | /

"Requiem für Mozart" in der Essener Philharmonie

Das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart ist ein Mythos. Dazu beigetragen haben seine eigene Frau Constanze bis hin zu Filmen wie "Amadeus" von Milos Forman. Aufführungskonzepte und Bearbeitungen gibt es viele - in Essen wurde nun ein neues vorgestellt.
10.02.2015 | /

Nainas Tweet in den Medien

Vor ein paar Tagen ging der Tweet von Naina ganz groß durch die Medien. Die meisten Medien sehen darin jetzt die ganz große Kritik am Schulsystem. Heißt das für uns jetzt: "Fack ju Goethe"? Ein Kommentar.
22.01.2015 | /