Hungerstreik
Mahatma Gandhi, Julia Timoschenko, Flüchtlinge am Brandenburger Tor. Alles Beispiele für Menschen, die in den Hungerstreik getreten sind, um passiv politischen Widerstand zu leisten. Das hat natürlich nicht nur politische Konsequenzen, sondern vor allem gesundheitliche Folgen für die Betroffenen. Was im Körper bei einem Hungerstreik passiert und wie lange Menschen so etwas aushalten können, darüber hat eldoradio* Manuela Weichsel sich informiert.
Autor: Manuela Weichsel Sendung: Ultraschall
WEITERE PODCASTS
Der Autor Arne Kilian zu Gast bei Vitamin e*
Der Buchautor Arne Kilian hat uns in Vitamin e* besucht, um seinen neuen Roman "Mein totes Herz" vorzustellen. Dabei hat er Moderator Simon Schomäcker u. a. auch erzählt, was ihm sein Hauptberuf als Lehrer und seine Familie für sein Schriftstellerdasein bedeuten.06.07.2016 | /
Ghostwriter
Es geht so langsam Richtung Ende des Semesters, die letzten Wochen stehen an und das bedeutet meistens: Stress. Die Deadline für Semesterarbeiten oder Abschlussarbeiten lauert schon und bis auf die Überschrift ist noch nichts abgetippt. eldoradio*-Reporter Sinan Krieger und Henning Barth haben jemanden getroffen, der diese nervige Arbeit für euch abnehmen könnte. Er ist Ghostwriter und möchte nicht erkannt werden.06.07.2016 | /
Kommentar: Die AfD zerlegt sich
In der AfD krieselt es - mal wieder. Gestern traten 13 Mitglieder der AfD Landtagsfraktion in Baden-Württemberg zurück. Unter ihnen auch der Fraktionsvorsitzende Jörg Meuthen. Grund dafür war der Streit um Wolfgang Gedeon, dem Antisemitismus vorgeworfen wird. Bei einer Abstimmung war es nicht zu der nötigen Zweidrittelmehrheit gekommen, die nötig gewesen wäre, Gedeon aus der Fraktion auszuschließen. Aus Protest traten 13 der 23 Fraktionsmitglieder nun zurück. eldoradio*Reporterin Linda Fischer kommentiert die Streitigkeiten in der AfD.06.07.2016 | /
Völkermord in Namibia
Namibia ein Land ziemlich weit weg von Deutschland. Doch was viele nicht wissen, die beiden Länder verbindet eine traurige Geschichte. Deutsche Truppen töteten vor über 100 Jahren mehr als 65.000 Menschen der Völkergruppen Herero und Nama. Erst heute macht die Bundesregierung erste, konkrete Schritte, diese schreckliche Tat als Völkermord anzuerkennen.05.07.2016 | /