Voices of TU #39 – Wer vertritt die Interessen der 30.000 Studierenden an der TU, Sarah Töpfer?
Sarah Töpfer ist als Vorsitzende des ASTAs die Stimme der Studierendenschaft. Ihr Amt schützt sie jedoch nicht vor ihren Pflichten als Studierende. Sie muss täglich den Spagat zwischen Studi-Aktivistin und Lehramtsstudentin schaffen. Wie es Sarah gelingt, die Interessen von rund 30.000 Studierenden zu vertreten, erfahrt ihr mit dem Host Vincent Klapfenberger in der neuen Folge „Voices of TU“.
Autor: Vincent Klapfenberger Serie: Wort Ressort: Wort Sendung: Voices of TU
WEITERE PODCASTS
DIY Latte-Art? Der Barista-Selbsttest
Gerade den Semesterbeginn kompensieren Studis gerne mit einem extra großen koffeinhaltigen Heißgetränk, um den Uni-Tag durchzustehen: Der Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und... unsere eldoradio*-Reporterin Franziska Rode. Und zwar aus dem Studi-Café am Campus ins BierCafé West, um sich als Barista auszuprobieren. Denn Franzsika meint: Gerade beim aktuell besonders hohen Kaffee-Bedürfnis bekommt man schöne Latte-Art doch auch selbst hin. Wie sie sich geschlagen hat und was er für Tipps gibt? Da beantwortet einer, der es wirklich kann.15.04.2025 | /
Voices of TU #60 – Wie setzt du dich für die SHK‘s der TU ein, Ella Stelmaszyk?
Was viele TU-Studis nicht wissen: wir haben eine SHK-Vertretung an der Uni! Ella Stelmaszyk vertritt die Hilfskräfte ehrenamtlich, zum Beispiel in Rechtsfragen. Wie genau sich die SHK-Vertretung für die Hilfskräfte einsetzt, darüber spricht Ella in dieser Folge.14.04.2025 | /
KURT-Wochenkurier: Blitzermarathon in Dortmund
Unser Top-Thema am 11.04.: Speedweek in Dortmund - diese Woche wurde viel geblitzt. Die Polizei zieht eine erste Bilanz.11.04.2025 | /
"Frauensachen" #10: Dr. Marsha M. Linehan: Eine neue Ära in der Therapie
Zwei polare Gegensätze, die Dr. Marsha M. Linehan aus eigener Erfahrung gut kennt: Verzweiflung und Hoffnung. Die Psychologin und Wissenschaftlerin revolutionierte die Therapie von Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung, nachdem sie selbst schwere Zeiten in ihrem Leben durchstanden hatte. In den 1980er-Jahren entwickelte sie die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT), die heute weltweit eingesetzt wird. Doch ihr eigener Weg war alles andere als gradlinig.07.04.2025 | /