
Eigentlich unglaublich, dass das erste Album von Cyril Hahn noch bevorsteht: Der Schweizer, der schon länger in Kanada lebt, hat inzwischen mit großem Erfolg Remixe einiger ganz großen Namen veröffentlicht, vor allem die zu Sigur Rós' "Rafstraumur" und Destiny‘s Childs "Say My Name" aus dem letzten Jahr klingeln immer noch in den Ohren.
Für Hahn und seine eigenen Songs blieb da bisher kaum Zeit. Erst zwei kurze EPs und einige Einzelstücke bekam man bis jetzt abseits der Remixe von ihm zu hören. "Getting There" ist das bisher stärkste davon. Es nimmt die euphorische Grundstimmung der vorherigen Werke auf und baut sich über fünf Minuten zu einem Beat-Monster auf, das von Deep House bis Ibiza vieles anreißt, doch dabei immer catchy in jedem Augenblick exzellent produziert ist. Ein Song, der Hoffnung macht, Cyril Hahn irgendwann doch noch auf Albumlänge genießen zu dürfen. (yy)
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RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 23/2010 | Mount Kimbie | Field | siehe Text |
| KW 39/2006 | Ultra Brain | Monkiki | siehe Text |
| KW 25/2003 | T. Raumschmiere | The Game Is Not Over | siehe Text |
| KW 08/2013 | Josef Salvat | This Life | siehe Text |
| KW 20/2008 | Fleet Foxes | English House | siehe Text |
| KW 36/2004 | The Faint | I Disappear | siehe Text |
| KW 03/2011 | Kakkmaddafakka | Restless | siehe Text |
| KW 15/2006 | La Kinky Beat | Monster | siehe Text |
| KW 07/2004 | Aïsha | No t´oblidis de les galetas | siehe Text |
| KW 36/2012 | Sky Ferreira | Everything Is Embarrassing | siehe Text |




