Cyril Hahn - Getting There
Eigentlich unglaublich, dass das erste Album von Cyril Hahn noch bevorsteht: Der Schweizer, der schon länger in Kanada lebt, hat inzwischen mit großem Erfolg Remixe einiger ganz großen Namen veröffentlicht, vor allem die zu Sigur Rós' "Rafstraumur" und Destiny‘s Childs "Say My Name" aus dem letzten Jahr klingeln immer noch in den Ohren. Für Hahn und seine eigenen Songs blieb da bisher kaum Zeit. Erst zwei kurze EPs und einige Einzelstücke bekam man bis jetzt abseits der Remixe von ihm zu hören. "Getting There" ist das bisher stärkste davon. Es nimmt die euphorische Grundstimmung der vorherigen Werke auf und baut sich über fünf Minuten zu einem Beat-Monster auf, das von Deep House bis Ibiza vieles anreißt, doch dabei immer catchy in jedem Augenblick exzellent produziert ist. Ein Song, der Hoffnung macht, Cyril Hahn irgendwann doch noch auf Albumlänge genießen zu dürfen. (yy) Twitter | Soundcloud | Facebook

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ARCHIV

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KW 12/2005 Kaiser Chiefs Oh My God siehe Text
KW 19/2012 Daughn Gibson In The Beginning siehe Text
KW 36/2006 Fat Jon & Styrofoam Acid Rain Robot Repair siehe Text
KW 52/2013 George Ezra Budapest siehe Text
KW 14/2010 Mr Gnome Devil Be Gone siehe Text
KW 44/2005 The Brimstone Solar Radiation Band If Man Is Still Alive siehe Text
KW 47/2011 King Krule Portrait in Black and Blue siehe Text
KW 12/2006 Metric Monster Hospital siehe Text
KW 43/2009 Penguin Prison Animal Animal (Jakwob Remix) siehe Text