
Der Franzose Danton Eeprom ist ein Opfer dieser Zeit: Er kann sich nicht festlegen. Aber anstatt daran völlig zu verzweifeln, macht er daraus eine Tugend. Im Leben wie im musikalischen Sinne – und so gerät sein Debüt „Yes Is More“ zu einer abwechslungsreichen Angelegenheit zwischen Songwriting, Funk und – GROSSGESCHRIEBEN! – Klubmusik. Unsere Zukunftsmusik ist die erste Single „Give Me Pain“, die etwas lädiert voranstampft. Mit verzerrtem Gesang, vielfältiger Instrumentierung und dem gewissen Fünkchen Funk, das heutzutage kaum mehr aktuell schien. Entsprechend steht dieser Song für einen hoffnungsvollen Neukommer, der die Grenzen seiner musikalischen Sozialisation auslotet. Rau, verspielt und doch mit allen digitalen Wassern gewaschen. Das muss doch eine Grundlage sein, um wenigstens noch ein paar weitere überzeugende Werke abzuliefern!
Künstler: Danton Eeprom | Label: In Finé
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 23/2010 | Mount Kimbie | Field | siehe Text |
| KW 11/2014 | Chet Faker | Talk Is Cheap | siehe Text |
| KW 23/2009 | Settle | Naked At A Family Function | siehe Text |
| KW 13/2005 | The Futureheads | Hounds Of Love | siehe Text |
| KW 06/2012 | Ryan Power | I Don't Want To Die | siehe Text |
| KW 18/2007 | Jack Peñate | Spit At Stars | siehe Text |
| KW 39/2013 | Banks | This Is What It Feels Like | siehe Text |
| KW 01/2010 | The High Wire | – Odds and Evens | siehe Text |
| KW 45/2005 | Clap Your Hands Say Yeah | The Skin Of My Yellow Country Teeth | siehe Text |
| KW 34/2011 | Balam Acab | Motion | siehe Text |




