
Der Franzose Danton Eeprom ist ein Opfer dieser Zeit: Er kann sich nicht festlegen. Aber anstatt daran völlig zu verzweifeln, macht er daraus eine Tugend. Im Leben wie im musikalischen Sinne – und so gerät sein Debüt „Yes Is More“ zu einer abwechslungsreichen Angelegenheit zwischen Songwriting, Funk und – GROSSGESCHRIEBEN! – Klubmusik. Unsere Zukunftsmusik ist die erste Single „Give Me Pain“, die etwas lädiert voranstampft. Mit verzerrtem Gesang, vielfältiger Instrumentierung und dem gewissen Fünkchen Funk, das heutzutage kaum mehr aktuell schien. Entsprechend steht dieser Song für einen hoffnungsvollen Neukommer, der die Grenzen seiner musikalischen Sozialisation auslotet. Rau, verspielt und doch mit allen digitalen Wassern gewaschen. Das muss doch eine Grundlage sein, um wenigstens noch ein paar weitere überzeugende Werke abzuliefern!
Künstler: Danton Eeprom | Label: In Finé
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 29/2012 | Jesca Hoop | Born To | siehe Text |
| KW 13/2008 | Operator Please | Get What You Want | siehe Text |
| KW 06/2006 | Lampshade | New Legs | siehe Text |
| KW 45/2009 | Letting Up Despite Great Faults | In Steps | siehe Text |
| KW 09/2013 | Heterotic | Blue Lights | siehe Text |
| KW 41/2007 | Imani Coppola | Let It Kill You | siehe Text |
| KW 34/2005 | Princess Superstar | 10.000 Hits | siehe Text |
| KW 07/2012 | Rhye | Open | siehe Text |
| KW 34/2004 | Ratatat | Seventeen Years | siehe Text |
| KW 21/2003 | Cronite | Nobody | siehe Text |




