
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 06/2003 | The Delgados | Mad Drums | siehe Text |
| KW 51/2003 | Miles | Magic | siehe Text |
| KW 36/2009 | Mayer Hawthorne | Make Her Mine | siehe Text |
| KW 41/2016 | Elliot | Make Love To Me | ICEA |
| KW 43/2006 | Love Is All | Make Out Fall Out Make Up | siehe Text |
| KW 32/2018 | Lokøy feat. Girl in Red | Malibu | Propeller Recordings |
| KW 22/2006 | Buegelbrett | Männer Wie Wir | siehe Text |
| KW 52/2016 | GIL | Many | Danse Noire |
| KW 21/2018 | DJ Nigga Fox | Maria Costa | Warp Records |
| KW 25/2013 | Ms. Henrik | Mark | siehe Text |




