
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 28/2008 | Bowerbirds | La Denigración | siehe Text |
| KW 28/2012 | Boy Kid Cloud | From The Start | siehe Text |
| KW 11/2011 | Cult of Youth | New West | siehe Text |
| KW 04/2004 | Los Placebos | Jeden Tag Ein Bisschen Ska | siehe Text |
| KW 23/2006 | New Flesh | Wherever We Go | siehe Text |
| KW 20/2004 | The Bees | Wash In The Rain | siehe Text |
| KW 08/2009 | Algorythm & Blues | Cute Ass Algorithm (Deadbeat's Desi Sleng Destroyer Remix) | siehe Text |
| KW 08/2013 | Josef Salvat | This Life | siehe Text |
| KW 39/2010 | Kyü | Pixiphony | siehe Text |
| KW 30/2003 | The Mooney Suzuki | Natural Fact | siehe Text |




