
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 40/2007 | Ungdomskulen | Modern Drummer | siehe Text |
| KW 28/2017 | Flamingods | Mixed Blessings | Moshi Moshi Records |
| KW 35/2016 | Motion Graphics | Minecraft Mosaic | Domino |
| KW 38/2007 | Lightspeed Champion | Midnight Surprise | siehe Text |
| KW 02/2019 | The Day | Midnight Parade | Sinnbus |
| KW 10/2005 | Lansing-Dreiden | Metal On A Gun | siehe Text |
| KW 32/2007 | Caribou | Melody Day | siehe Text |
| KW 08/2018 | Ramzi | Mele Heya | 1080p |
| KW 03/2016 | Babyfather | Meditation | Hyperdub |
| KW 44/2008 | Little Boots | Meddle | siehe Text |




