
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 09/2004 | Venue Kids | We Once Were | siehe Text |
| KW 30/2003 | The Mooney Suzuki | Natural Fact | siehe Text |
| KW 34/2009 | Cold Cave | Life Magazine | siehe Text |
| KW 48/2005 | Cloroform | Love You More | siehe Text |
| KW 17/2012 | Night Works | I Tried So Hard | siehe Text |
| KW 29/2007 | Michael Fakesch | Soda | siehe Text |
| KW 41/2004 | Quit Your Dayjob | Coconut | siehe Text |
| KW 15/2011 | Young Legionnaire – | Numbers | siehe Text |
| KW 27/2006 | King Creosote | Bootprints | siehe Text |
| KW 48/2012 | Parquet Courts | Borrowed Time | siehe Text |




