
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 01/2008 | N.A.S.A. | Money | siehe Text |
| KW 02/2009 | Hockey | Song Away | siehe Text |
| KW 03/2009 | Tiago La – | Ages for Avedon | siehe Text |
| KW 04/2009 | James Yuill | No Pins Allowed | siehe Text |
| KW 05/2009 | Two Fingers | What You Know | siehe Text |
| KW 06/2009 | Hjaltalín – | Traffic Music | siehe Text |
| KW 07/2009 | Tor Cesay | Going Home | siehe Text |
| KW 08/2009 | Algorythm & Blues | Cute Ass Algorithm (Deadbeat's Desi Sleng Destroyer Remix) | siehe Text |
| KW 09/2009 | Kwes | Hearts In Home | siehe Text |
| KW 10/2009 | Deastro | Parallelogram | siehe Text |




