
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 42/2015 | Ash Koosha | Harbour | Olde Englisch Spelling Bee |
| KW 17/2005 | Hard-Fi | Hard To Beat | siehe Text |
| KW 04/2017 | The Black Madonna | He Is The Voice I Hear | Argot |
| KW 26/2012 | Shiny Darkly | He's Suicidal | siehe Text |
| KW 46/2008 | Surf City | Headin' Inside | siehe Text |
| KW 23/2004 | Timid Tiger | Headshakin´ Sing Song Girls | siehe Text |
| KW 44/2012 | The Child of Lov | Heal | siehe Text |
| KW 09/2009 | Kwes | Hearts In Home | siehe Text |
| KW 51/2019 | iloveakim | Heb nicht ab | Dumbkoif |
| KW 11/2008 | Bodies Of Water | Here Comes My Hand | siehe Text |




