
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 08/2010 | Danton Eeprom | Give Me Pain | siehe Text |
| KW 10/2014 | Young & Sick | Glass | siehe Text |
| KW 29/2004 | Dogs Die In Hot Cars | Godhopping | siehe Text |
| KW 07/2009 | Tor Cesay | Going Home | siehe Text |
| KW 43/2015 | Iglooghost | Gold Coat | Brainfeeder |
| KW 07/2011 | Joywave | Golden State | siehe Text |
| KW 45/2016 | Cakes Da Killa | Gon Blow | Ruffians |
| KW 05/2022 | Fernweher | Gone | Springstoff |
| KW 40/2018 | Hablot Brown | Gone | Soulection |
| KW 14/2005 | Jack Johnson | Good People | siehe Text |




