
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 21/2014 | Nova Heart | Beautiful Boys | 86/33 Link |
| KW 20/2014 | Movement | Ivory | Modular |
| KW 19/2014 | Tynethys | King Sphinx | none |
| KW 18/2014 | MAS YSA | Why | Downtown Records |
| KW 17/2014 | Douglas Dare | Swim | Erased Tapes |
| KW 16/2014 | Clipping | Work Work | Sub Pop |
| KW 15/2014 | FTSE | Nite Life | Lucky Number |
| KW 13/2014 | Cyril Hahn | Getting There | siehe Text |
| KW 12/2014 | Inkke | Faded | siehe Text |
| KW 11/2014 | Chet Faker | Talk Is Cheap | siehe Text |




