
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 25/2011 | Active Child | – Playing House | siehe Text |
| KW 45/2006 | The Long Blondes | Once And Never Again | siehe Text |
| KW 31/2003 | Relaxed Muscle | Sexualized | siehe Text |
| KW 10/2014 | Young & Sick | Glass | siehe Text |
| KW 26/2008 | Paarvoharju | Tyttö Tanssii | siehe Text |
| KW 42/2004 | Ugly Duckling | Opening Act | siehe Text |
| KW 09/2011 | Mona | Teenager | siehe Text |
| KW 05/2012 | Zebra Katz | Ima Read | siehe Text |
| KW 21/2006 | Hot Chip | Boy From School | siehe Text |
| KW 07/2003 | Super Preachers | I Feel Happy | siehe Text |




