
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 45/2010 | Girl Unit | Wut | siehe Text |
| KW 50/2003 | Dover | The Flame | siehe Text |
| KW 31/2007 | Tunng | Bullets | siehe Text |
| KW 10/2007 | Malajube | Fille à Plumes | siehe Text |
| KW 29/2009 | jj | Things Will Never Be The Same Again | siehe Text |
| KW 38/2006 | Swollen Members | Pressure | siehe Text |
| KW 07/2010 | Aufgang | Channel 7 | siehe Text |
| KW 05/2014 | Basenji | Dawn | siehe Text |
| KW 04/2012 | Johan Talabot | So Will Be Now | siehe Text |
| KW 39/2004 | The Soundtrack Of Our Lives | Bigtime | siehe Text |




