Yung Lean - Hurt
Sein Markenzeichen ist ein Angelhut. Er hasst Macklemore, kifft und benutzt in der Navigationsbar seiner Webseite japanische Schriftzeichen, obwohl er eigentlich aus Stockholm kommt. Eigentlich hieß er bis vor kurzem Yung Lean Doer, weil sein bürgerlicher Name Leandoer ist – bis einem aus seiner Crew „Sad Boys“ („Wir sind traurig, weil Squadda Bambino nicht hier ist, und auch nicht Lil B.“ ) auffiel, dass Lean ja nicht nur in Leandoer steckt, sondern auch noch ein anderer Name für ein gewisses Hustensaftgemischgetränk mit der Bezeichnung Purple Drank ist. Wer es bis hierhin noch nicht herausgefunden hat: Yung Lean ist 16; und seine Freunde auch.

Während der Inhalt seines Sprechgesangs und die Playstation-Ästhetik seiner Videos leider völlig ironiefrei genau das spiegeln, überrascht seine musikalische Raffinesse umso mehr. „Hurts“ reduzierte Beatgerüste und eine zurückgenommene Sprechhaltung erinnern an das Klangbild von Main Attrakionz. Ein weiteres Qualitätsversprechen: Das Duo Friendzone hat einige Tracks des ersten Gratis-Mixtapes produziert. Hier geht’s zum Download. (Natalie Klinger)

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ARCHIV

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KW 34/2009 Cold Cave Life Magazine siehe Text
KW 30/2013 Katie Got Bandz ft. King Louie Pop Out siehe Text
KW 10/2009 Deastro Parallelogram siehe Text
KW 24/2006 Peter Bjorn And John Young Folks siehe Text
KW 14/2005 Jack Johnson Good People siehe Text
KW 01/2003 The Experimental Pop Band The Hippies Don´t Know siehe Text
KW 12/2010 Mux Mool Death 9000 (Radioversion ft. Prof & P.O.S.) siehe Text
KW 06/2013 Bed Wettin' Bad Boys Sally siehe Text
KW 01/2011 CREEP Days siehe Text