
Y Luv? Ist das nicht diese geheimnisvolle Band aus Manchester, die ihre Konzerte in persönlichen Botschaften angekündigt hat? Nein, das waren Wu Lyf. Die fünf Musiker von Y Luv kommen aus dem sonnigen Südkalifornien und ihre Musik offenbart beim ersten Hören alles, was es zu erfahren gibt.
"Driftin" hat in kürzester Zeit das Internet überrannt. Alle Blogs sind fasziniert vom eingängigen, balladesken Klavierintro, der Stimmung des Songs, die nur so zum Fallenlassen animiert. Klar produziert, ein einfaches Songschema, das jede darauffolgende Harmonie leicht antizipieren lässt. Wüsste man es nicht besser, könnte man glauben, der Song sei ein Major-Label-Signing, so nah ist sein Klang am Mainstream. Und das ist spätestens seit den ersten Frank-Ocean-Tapes der Hype der Indie-Kids.
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 34/2005 | Princess Superstar | 10.000 Hits | siehe Text |
| KW 03/2012 | Azealia Banks | Needsumluv | siehe Text |
| KW 52/2004 | Karl Barx | The Feeling You Feel When You Realize It´s Real | siehe Text |
| KW 18/2003 | Liam Lynch | United States Of Whatever | siehe Text |
| KW 15/2007 | Brother Ali | Uncle Sam Goddamn | siehe Text |
| KW 36/2013 | The 1975 | Sex | siehe Text |
| KW 51/2009 | Emika | Drop The Other | siehe Text |
| KW 10/2005 | Lansing-Dreiden | Metal On A Gun | siehe Text |
| KW 31/2011 | Summer Camp | Better Off Without You | siehe Text |
| KW 29/2004 | Dogs Die In Hot Cars | Godhopping | siehe Text |




